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Der Betrieb portabler
Geräte mit nur einer Batterie- oder Akkuzelle spart Kosten und
erlaubt kleinere Abmessungen und ein geringeres Gewicht. Die dann
verfügbare Spannung von oft unter 1,0V reicht aber den meisten
elektronischen Schaltungen, LEDs und selbst vielen
Step-Up-Konvertern nicht aus.
Als Lösung für ASICs hat PREMA einen ab 0,9V einsetzbaren
Step-Up-Konverter entwickelt. Mit diesem lassen sich dann weitere
Blöcke des ASICs betreiben, wie z.B. Sensorsignalverstärker,
MOSFET-Treiber oder ein serielles Interface. Auch externe Baugruppen
wie z.B. ein Microcontroller oder LEDs können so mit einer höheren
Spannung versorgt werden.
Datenblatt
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Für Akkubetrieb kann zusätzlich eine intelligente Ladetechnik mit
dU/dt-Erkennung oder Zeitabschaltung und ein Spannungswächter
integriert werden, wodurch das ASIC das komplette
Batterie-Management übernehmen kann.
Gerade im Segment des Einzellen-Batteriebetriebs sind angepasste,
applikationsspezifische Lösungen gefragt, die PREMA mit Design und
Fertigung analoger ASICs liefern kann.
So lassen sich auf Kundenwunsch verschiedene Typen von
Step-Up-Konvertern integrieren, z.B. ein Zweipunktregler mit fester
Pulsbreite und Burstbetrieb.
Für Geräte mit Standby-Modus kann die Ausgangsspannung über einen
Steuereingang umschaltbar gemacht werden, um die Stromaufnahme zu
reduzieren. Die Schaltungsblöcke des ASICs lassen sich durch die
einzigartigen Eigenschaften des ModuS U6-Prozesses von PREMA sehr
stromsparend und für eine geringe Versorgungsspannung auslegen, was
sie für Batteriebetrieb besonders geeignet macht.
Die Möglichkeit, Step-Up-Konverter und Batterie-Management zusammen
mit anderen in der Applikation benötigten Schaltungsteilen in einem
ASIC zu vereinigen, bietet ein hohes Potenzial für
Kosteneinsparungen und zur Verkleinerung des Systems.
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