Kern des
Treiber-ICs ist ein Aufwärtswandler mit Stromausgang, der die für
weiße LEDs typische Ausgangsspannung von 3,6 V bei
Eingangsspannungen ab 0.9V zur Verfügung stellt. Die niedrige
Eingangsspannung ermöglicht somit den Einsatz bei einem
Einzellen-Batteriebetrieb.
Zum Betrieb von bis zu drei LEDs ist lediglich eine externe Spule
notwendig.
Für eine lange Batterielebensdauer ( ca. 55 Stunden bei einer AA-Batterie) wird ein Wert von 22 µH für die
Spule empfohlen. Steht die maximale erreichbare Helligkeit im
Vordergrund wird eine 10 µH-Spule eingesetzt, mit der höhere
Ströme erreicht werden.
Datenblatt
Distribution
Zur Vermeidung einer Tiefentladung
der angeschlossenen Batterie verringert sich der Strom auf unter
10µA bei Absinken der Batteriespannung.
Zwei Versionen werden angeboten, der PR4401 liefert
einen maximalen Strom von 23 mA, während der PR4402 bis 40
mA treibt. Beide ICs werden in einem
kompakten SOT23-3-Gehäuse angeboten, für platzsensitive
Applikationen sind auch Chip-on-Board-Lösungen möglich. So
kann mit lediglich drei elektronischen Komponenten zum
Beispiel eine kostengünstige kompakte LED-Leuchte
umgesetzt werden. Demoboards und Muster sind verfügbar.
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